Erfolgsgeschichte Allrounder

Marcel Andres

Marcel Andres – Abschluss 2013 an der KNS – ist ein wahrer Allrounder. Er ist in allen 4 Bereichen Experte und beruflich tätig. Abwechslung und Neugier bestimmen seinen Beruf als Gymnastiklehrer.

Was arbeitest du heute?

Nach meiner Ausbildung im Jahr 2013 verstärkte ich meine Berufserfahrung in einem ortsansässigen Fitnessstudio und nahm die ein oder andere Weiterbildung mit.

Ein gutes Jahr später zog es mich auf die AIDA, um als Trainer auf einem Clubschiff zu arbeiten. Auch wenn der Vertrag nur 6 Monate lang andauerte, sollte dies eine anstrengende und prägende Zeit für mich sein. So lernte ich trotz viel Stress und wenig Privatsphäre, 7 Tage die Woche gute Arbeit zu leisten und dem Kunden immer freundlich gegenüber zu stehen. Doch die Aussicht hat oft einiges wieder gut gemacht.

Noch auf dem Schiff habe ich direkt eine Anfrage für einen Job in einem Fitness- und Gesundheitszentrum bei mir zu Hause erhalten. Und so arbeite ich seitdem in Bad Salzungen in der SOLEWELT. Kursleiter für krankenkassengeförderte Angebote, Trainer auf der Trainingsfläche, Organisation von Kursen, Durchführung von Angeboten über das Betriebliche Gesundheitsmanagement, Abrechnung mit den Krankenkassen und Rehasporttrainer sind dabei die Spezialisierungen die man als Gymnastiklehrer*in leicht umsetzen kann.

Ob an Wasser, an Land oder im Freien, mein Arbeitsplatz ist sehr abwechslungsreich und jeder Tag bringt etwas Neues.

Die KNS hat mich bewegt. Warum?

Drei wundervolle Jahre an der KNS, die mich zu dem gemacht haben, was ich jetzt bin. Als Fremder bin ich aus Thüringen nach München gezogen und habe mich in das Projekt Gymnastiklehrer*in gestürzt. Schon beim Eignungstest war mir klar: das ist die Schule an der ich lernen möchte. – und mein Gefühl hat mich nicht enttäuscht.

Super sympathische Lehrkräfte und viele tolle Schüler, die wie eine Familie zusammenhalten, sind der perfekte Ausgangspunkt für eine so vielseitige Ausbildung und für die damit verbundenen Möglichkeiten im späteren Berufsleben.

Ich bin immer gern an die KNS gekommen und habe versucht, alles mitzunehmen und aufzusaugen was mir entgegengebracht wurde. Ich lernte meine Stärken und Schwächen einzuschätzen, um positiv und mit gestärktem Selbstbewusstsein den Kunden gegenüber zu treten. Ich weiß noch, wie schwer es für mich war, mich vor der gesamten Klasse vorzustellen.

Alle schauten auf mich und erwarteten etwas – das war eine Situation auf die ich mich erst mal einstellen musste! Doch solche Situationen sollten später kein Problem mehr sein. Egal welches Projekt oder welche Idee umgesetzt werden sollte, ich konnte mich immer mit in das Geschehen einbringen, um so Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.

So haben wir gemeinsam das Projekt „Bewegungsprofi“ zum Leben erweckt, haben als KNS-Show Team auf dem Internationalen Deutschen Turnfest die Bühnen gerockt, sind für TOGU und LaGym als Presenter in ganz Deutschland unterwegs gewesen und vieles, vieles mehr! Ich durfte meine Kenntnisse als Instructor für TOGU auf der IFAA in Heidelberg umsetzen und für Reebok zusammen mit Johanna Fellner die FIBO ins Schwitzen bringen.

In den drei Jahren KNS habe ich nicht nur extrem viel gelernt und Erfahrungen sammeln können, sondern auch sehr, sehr gute Freunde gefunden. Es waren drei wichtige Jahre in meinem Leben, die mich geprägt haben und zu dem gemacht, was ich jetzt bin – Gymnastiklehrer made by KNS 😉

Gymnastiklehrer*in bester Beruf, weil…

… es ein extrem vielseitiger Beruf ist, bei dem man nicht nur gesundheitsbewussten Menschen, sondern auch sich selbst helfen kann. Gerade in der heutigen Zeit, in der „Sitzen“, dass neue „Rauchen“ ist, brauchen die Menschen Unterstützung. Die kann man als Gymnastiklehrer*in sehr gut geben. Egal welche Alterssparte, welcher Berufszweig, ob präventiv, rehabilitativ oder privat, ob Indoor oder Outdoor – die weitsichtige Ausbildung gibt einem die Chance, jede Situation optimal meistern zu können.

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